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Kopfschmerzen

Genauso wie eingeschlafene Arme und Hände kann Kopfweh in der Nacht oder am Morgen mit dem Bett oder noch öfter mit dem Kissen zu tun haben. Wenn in Ihrem Bett eine entsprechende Schulterabsenkung fehlt, werden Sie versuchen, den „Knick“ in Ihrer Wirbelsäule mit dem Kissen zu korrigieren. Diese Knick-Deformation entsteht, wenn Ihr Arm seitlich liegend zu wenig Platz hat und so über die Schulterblätter auf die Wirbelsäule drückt. Der Hals, der hängt dann scheinbar nach unten, und das versuchen Sie durch ein dickes Kissen zu kompensieren. Das klappt am Anfang noch oft recht gut. Mit der Zeit stellen sich aber bei vielen Kopfschmerzen ein, weil Sie jetzt die Nackenwirbelsäule zu stark stützen. Dies ruft neuerliche Spannungen hervor, die sich dann aus dem Nacken in den Kopf ziehen und auch Kopfweh verursachen können.

 

Tipp:

Sehr oft ist ein zu dickes oder zu dünnes Kissen für Kopfweh im Bett verantwortlich. Kontrollieren Sie, ob Ihre Halswirbelsäule waagrecht zum Körper liegt und der Kopf nicht abgewinkelt wird.